
Ende September steht Christian Keller mit glänzenden Augen in einer Loge des Jahnstadions in Regensburg. An seinem Jackett funkelt ein kleiner Anstecker des Wappens des Zweitligisten, zu diesem Zeitpunkt Tabellenführer der 2. Bundesliga. „Natürlich“, sagt er, „natürlich habe ich Fußballmanager gespielt. Sogar den allerersten, ‚Bundesliga Manager 1.0’, das sah noch aus wie Tetris.“. Nach langen Unitagen voller Vorlesungen und Nachbereitungen habe er mit einem Kommilitonen so gut wie jeden Abend gezockt. Als der erste Teil der „Anstoß“-Reihe auf den Markt geworfen wurde, sei das für ihn „wie eine Revolution“ gewesen.
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